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Vom 20.05. bis zum 23.05. trafen wir uns wieder, in alt bewährter Runde, zum Klettern im Elbsandsteingebirge. Da ich die Nachricht erhiehlt, dass der Zeltplatz in Mezni Louka in diesem Jahr geschlossen ist,
bemühten wir uns um eine andere Unterkunft in der Tschechischen Republik. Wir miteten uns Zimmer im Hotel Lipa in Vysoká Lipa, nur ein paar km von Hrensko ( dem Grenzort nach Deutschland ), entfernt. Die Gaststätte
des Hotels kannten w ir gut, denn seit einigen Jahren gehen wir dort abends essen.
Hotel Lipa in Vysoká Lipa
Donnerstag, den 20.05. war Anreisetag. Gegen 9.00 Uhr trafen wir uns vor dem Hotel. Entsprechend zeitig mussten wir zu Hause losfahren. Die Berliner hatten es da schon besser, ihr Weg ist
nicht mal halb so weit. Etwas erstaunt waren wir allerdings, als wir sahen, dass der Zeltplatz doch geöffnet hatte. Aber die Unterkunft im Hotel sollte sich dann später als sehr
günstig erweisen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas gestärkt hatten, ging es gegen Mittag zu unserer ersten Tour. Es war kühl, aber zeitweise schien sogar die Sonne.
Am Donnerstag blieben wir in der Tschechischen Republik im Gebiet von Vysoká Lipa.
Mlýnská véz - Mühlenturm Unser Weg: Alter Weg II Vorsteiger : Alexander Nachsteiger: Michael, Stefan, Manuel, Steven, Ron, Knut, Nico, Nadin, Markus, Brigitte, Bernd
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Freitag, den 21.05.2004
Nach einem kräftigen Frühstück fuhren wir gut gelaunt in das Gebiet der Pfaffensteine ( von der Böhmischen Schweiz in die Sächsische Schweiz)
Auf dem Weg in unser Klettergebiet konnten wir, i die Festung Königstein sehen. Eine prächtige Erscheinung.
Pfaffenstein Südliche Pfaffenschluchtspitze
Unser Weg: Alter Weg III geteilter Vorstieg: Alexander, Michael, Bernd Dann Abbruch wegen Regen.
Leider meinte der Wettergott es an diesem Tag nicht so gut mit uns. Es war recht kalt und später fing es auch noch kräftig an zu regnen. Deshalb musste das Klettern an der Südlichen
Pfaffenschluchtspitze abgebrochen werden. Auch der Versuch am Bilch, Talkamin II, musste wegen Regen abgebrochen werden. Da es nicht so aussah, als ob es bald aufhört zu regnen
und auch wenn, die Felsen zu nass waren, machten wir uns auf den Rückweg. Besonders traurig war es für unsere drei Jugendlichen - Stefan, Manuel und Steven, denn schließlich waren sie
zum Klettern und nicht zum Wandern hier her gekommen. Trotzdem ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. Nach dem, wie gewohnt, guten Abendessen, saßen wir noch gemütlich
beisammen und spielten Karten.
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